Praxis für Podologie

Frank Jakobs

Behandlungen in der Zeit von Corona

24.03.2020

So wollen wir dafür sorgen, dass die Ansteckungsgefahr sinkt. Weitere Dienstleistungen werden verboten: z.B. Friseure, Kosmetikstudios, Nagelstudios, Tattoo-Studios. Davon nicht betroffen sind medizinische Dienstleistungen, wie die medizinische Fußpflege, Optiker, oder Hörgeräteakustiker.

Quelle:

https://www.rlp.de/de/aktuelles/einzelansicht/news/News/detail/bund-und-laender-einigen-sich-auf-erweiterung-von-corona-schutzmassnahmen/

Bleiben Sie gesund!


Was ist Podologie

Der Podologe zählt zu den Medizinalfachberufen. Er unterstützt den Dermatologen, Orthopäden und Diabetologen bei seiner Tätigkeit und arbeitet eng mit angrenzenden Berufen zusammen. Somit nimmt er, eine nicht zu unterschätzende Stellung in der Fußgesundheit ein. Der Podologe führt selbständig Fußpflegerische Behandlungsmaßnahmen durch und erkennt eigenständig pathologische Veränderungen am  Fuß. Sein Wissen lassen ihn Fußerkrankungen frühzeitig erkennen bzw. erst gar nicht entstehen.

Darüber hinaus ist der Podologe in der Lage sogenannte Risiko-Patienten wie Diabetiker, Bluter und Rheumatiker fachgerecht zu behandeln um spätfolgen wie Amputation zu vermeiden.

Die Berufsbezeichnung "Podologin" oder "Podologe" sind durch das Podologengesetz geschützt. Den Titel darf nur führen, wer eine zweijährige Vollzeit Ausbildung oder ähnliches, mit einer staatlichen Prüfung absolviert hat.  (PodG 04.12.2001)